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Mediziner über Pandemie und Corona-Lügen

Leiter einer großen Lungenklinik in Heidelberg plädiert für einen Mittelweg in der zweiten Corona-Welle

Der erfahrene Lungenfacharzt und Beatmungsmediziner Felix Herth aus Heidelberg glaubt, dass Deutschland auch die zweite Corona-Welle vergleichsweise gut überstehen könnte. Dazu müssten jedoch die Menschen konsequent Masken tragen und den Pandemie-Leugnern keinen Glauben schenken, warnt er.

Für gesunde Menschen unbedenklich: Der Mund- und Nasenschutz wie hier bei einem Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs in Stuttgart wird von Medizinern als Corona-Schutzmaßnahme generell empfohlen. Foto: Sebastian Gollnow picture alliance/dpa

In seinem Alltag als Chefarzt der Pneumologie und Beatmungsmedizin hat Felix Herth viele Lungenaufnahmen gesehen, die ein typisches Milchkaffeeflecken-Muster zeigen. Bilder der geschädigten, vernarbten Organe von Corona-Kranken, die teilweise noch Monate nach der überstandenen Infektion an deren Folgen leiden.

Der Medizinische Geschäftsführer der größten Lungenklinik Europas in Heidelberg betreut zurzeit eher jüngere Covid-19-Fälle mit milderen Verläufen als dies im Frühjahr der Fall war. Er sorgt sich jedoch über einen möglichen Anstieg der Todesfälle in Deutschland infolge der zweiten Corona-Welle.

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