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Hoffnung auf zweite Generation

Nach Debakel um Corona-Impfstoff: Curevac aus Tübingen will es allen zeigen

Der erste Versuch war ein Debakel. Nun macht die Tübinger Biotech-Firma Curevac einen neuen Anlauf. Die Forscher sind optimistisch: Vielleicht wird es 2023 ein verbessertes Corona-Vakzin der zweiten Generation „made in BaWü“ geben.

Die Hoffnung im Labor stirbt zuletzt: Das Pharmaunternehmen Curevac in Tübingen hat aus früheren Fehlern gelernt und träumt wieder von einem Corona-Vakzin, das zuverlässig gegen verschiedene Virusmutanten helfen könnte.
Das Pharmaunternehmen Curevac in Tübingen hat aus früheren Fehlern gelernt und träumt wieder von einem Corona-Vakzin, das zuverlässig gegen verschiedene Virusmutanten helfen könnte. Foto: Curevac

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