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Finanzprüfer empfehlen notfalls Zwangsfusion

Ohrfeige für die HfG vom Rechnungshof: Zu wenig Studenten, zu wenig Einnahmen und Engagement

Der Rechnungshof stellt der früheren Wirkungsstätte Peter Sloterdijks ein miserables Zeugnis aus.

Unter akutem Reformdruck: Die Hochschule für Gestaltung (HfG) in Karlsruhe muss ihre Studentenzahlen und ihre Einnahmen steigern - und die Kooperation mit dem ZKM ist den Finanzprüfern des Landes auch zu „holprig”. Foto: Yael Kolb

Es ist mehr als ein Mängelbericht, den die Prüfer des Rechnungshofes Baden-Württemberg der Hochschule für Gestaltung (HfG) ausstellen - es ist eine Fundamentalkritik, eine Art letzter Warnschuss.

Die Sparkommissare empfehlen für das Haus, das viele Jahre mit dem Namen des bekannten Philosophen Peter Sloterdijk verbunden war, existenzielle Konsequenzen: Eine Zwangsfusion mit der früheren Fachhochschule wäre aus ihrer Sicht der Ausweg aus der Misere.

Fusion mit früherer Fachhochschule als Ausweg?

„Sollte es der Führung der HfG nicht gelingen, durch zügige Reformen die Zukunftsfähigkeit der Hochschule zu sichern und eine hinreichend große Nachfrage nach Studienplätzen zu generieren, kann die HfG als eigenständige Hochschule nicht bestehen bleiben”, so formuliert es der Rechnungshof in seiner neu veröffentlichten Denkschrift.

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