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15 Millionen Euro Kosten

Supercomputer am KIT schafft 17 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde

Gigantische Datenmengen soll er für deutsche Forscher auswerten: Der „Hochleistungsrechner Karlsruhe“ (HoreKa). Am Karlsruher Institut für Technologie wird er am 1. Juni in den Vollbetrieb starten. Die Wissenschaftler um Jennifer Buchmüller kitzelt die Optimalleistung aus der 15 Millionen-Euro-Maschine heraus.

Kabelflirren am künstlichen Superhirn: Jennifer Buchmüller und Simon Raffeiner inmitten des neuen Hochleistungsrechners am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ihre Abteilung muss nun das Optimale aus der Maschine herauskitzeln. Foto: Rake Hora

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