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Umbauarbeiten schreiten voran

Jazzclub Karlsruhe hofft auf baldige Neueröffnung im ehemaligen „Kurbel“-Kino

Der Weg war lang: Gut zwei Jahre nach der Gemeinderats-Bewilligung hofft der Jazzclub Karlsruhe auf eine baldige Eröffnung seines neuen Domizils.

Querschnitt durch den künftigen Jazzclub: Auf dieser Simulation des Karlsruher Architekturbüros lennermann krämer erkennt man deutlich die neu eingezogene Decke und den Boden sowie die Empore, auf der 70 ehemalige Kinosessel platziert werden. Insgesamt soll der Konzertsaal im ehemaligen Kino „Kurbel 1“ Platz für bis zu 250 Besucher bieten. Foto: lennermann krämer architekten

Der Raum ist derzeit vor allem groß. Und leer. Was einst ein schmuckes Kino mit roten Samtsesseln war, ist nun eine Rohbaustelle. Doch wenn alles nach Plan läuft - in Corona-Zeiten fraglich genug, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt -, dann könnte hier Anfang Mai erstmals in einem neuen Konzertsaal Livemusik vor Publikum stattfinden.

„Der Zeitplan ist von unser Seite aus ambitioniert, aber nicht unmöglich“, sagt Niklas Braun, Vorsitzender des Jazzclubs, zum Umbau des ehemaligen Kinos „Kurbel 1“ zur neuen Spielstätte des Vereins. Man versuche alles, um Anfang Mai in Teilbereichen Veranstaltungen möglich zu machen, erklärt Niklas Lennermann vom Architektenbüro lennermann krämer.

An das einstige Kino „Kurbel 1“ erinnern derzeit nur die rote Wandverkleidung und die Vorhänge links und rechts der nackten Mauer, an der einst die Leinwand angebracht war. Diese soll wieder eingebaut werden, um die Untermalung von Konzerten mit visuellen Effekten zu ermöglichen.

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