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Entscheidung am 26. September

Wahl-O-Mat hilft: Wem gebe ich bei der Bundestagswahl meine Stimme?

Am 26. September sind 60,4 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über die Nachfolge von Angela Merkel (CDU) zu entscheiden. Die Bundeskanzlerin tritt bei der Bundestagswahl nach 16 Jahren nicht mehr an. Eine Hilfe bei der Wahlentscheidung bietet der Wahl-O-Mat.

39 von 40 Parteien, die mit einer Landesliste zur Wahl antreten, haben die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet. Foto: bpb/BILDKRAFTWERK/Zöhre Kurc

Am 26. September ist Bundestagswahl. Nach 16 Jahren endet die Ära von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Wer folgt ihr nach? Annalena Baerbock (Grüne), Armin Laschet (CDU/CSU) und Olaf Scholz (SPD) sind die aussichtsreichsten Kandidaten.

Aber auch die FDP, Die Linke und die AfD werden sehr wahrscheinlich wieder in den Bundestag einziehen. Daneben buhlen viele kleinere Parteien um die Gunst der Wähler.

Eine große Hilfe bei der Entscheidung, wo die Wähler am Wahltag ihre Kreuze machen, bietet der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung.

Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl ist keine Wahlempfehlung

39 von 40 Parteien, die mit einer Landesliste zur Wahl antreten, haben die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet. Die Wähler können so ihre Standpunkte mit den Antworten der Parteien vergleichen. Denn unter anderem zählen zu den Wahlberechtigten auch etwa 2,8 Millionen Erstwähler.

Der Wahl-O-Mat ist allerdings keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot.

Hier geht es zum Wahl-O-Mat.

Weitere Informationen zur Bundestagswahl und die Kandidaten aus der Region rund um Karlsruhe, Pforzheim, Bruchsal und Achern gibt es hier.

Die BNN sind Medienpartner des Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

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