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Niederlage gegen Regensburg

Dritte KSC-Pleite in Folge: „...aber das reicht halt einfach nicht“

Auch Philipp Hofmann konnte dem Karlsruher SC nicht in die Spur verhelfen. Der Stürmer, der den Verein verlassen wollte, vergab in Regensburg die größte Chance auf den ersten Torerfolg des KSC in dieser Saison. Trainer Eichner hofft jetzt auf die Länderspielpause.

Glücklos: Philipp Hofmann war bei seinem Auftritt in Regensburg längst noch nicht der Alte. Der KSC-Stürmer vergab die Strafstoßchance zum Ausgleich. Foto: Helge Prang/GES

Philipp Hofmann wollte nicht zu Sky vor die TV-Kamera. Auch sonst wollte er nichts und niemandem etwas sagen. Dafür einfach nur weg. Aus Regensburg. Aus der Situation. Das gab der Stürmer auch dem KSC-Pressesprecher Florian Kornprobst auf dem Weg in die Kabine des Jahnstadions energisch zu verstehen.

Dort hatte der SSV Jahn vor 3.042 Besuchern dem Karlsruher SC die vierte Niederlage im vierten Pflichtspiel beigebracht. Mit 1:0 (1:0) setzte sich das Team der Oberpfälzer nach einem Tor von Andreas Albers (44.) in einer intensiven, aber fußballerisch niveauarmen Zweitligapartie gegen den KSC durch, bei dem Hofmann eine Liga-Saisonpremiere erlebte, die wie die Faust aufs Auge zu seiner und der Lage des KSC verpasste.

Kurz nach dem Seitenwechsel vergab Hofmann, dessen Wechsel zum HSV bei Anpfiff der Partie endgültig geplatzt schien, Sein harmloser Strafstoß hielt Regensburgs Keeper Alexander Meyer sogar fest. Ausgerechnet er, der coole Schütze: In der Endphase der zurückliegenden Saison hatte er den KSC mit drei versenkten Strafstößen in der Liga gehalten.

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