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„Viel Positives“ gegen Union

KSC legt Messlatte bei Pokal-Aus ziemlich hoch

Das Ende war bitter, doch die zwei Stunden davor vielversprechend: Der KSC glaubt nach dem über weite Strecken starken Pokal-Auftritt gegen Union Berlin auch in Hannover an seine Chance. Trainer Eichner sieht sein Team auf dem richtigen Weg.

Später Volltreffer: Nico Schlotterbeck, einst Juniorenspieler des KSC, gelingt kurz vor Ende der Verlängerung das entscheidende Tor für Union Berlin. Foto: Markus Gilliar/GES

Hinter den verhinderten Pokalhelden lag eine kurze Nacht. Keine 13 Stunden nachdem der Schlusspfiff von Schiedsrichter Benjamin Cortus die bittere 0:1-Niederlage im Erstrunden-Duell mit Union Berlin besiegelt hatte, standen die Spieler des Karlsruher SC am Sonntagvormittag schon wieder im Wildpark auf der Matte. Regeneration war angesagt.

Die 120 keineswegs hochklassigen, aber ziemlich intensiven Minuten gegen den Fußball-Bundesligisten hatten ihre Spuren hinterlassen.

Das galt auch für jene alles entscheidende Szene in der 118. Minute, die das sich ankündigende Elfmeterschießen obsolet werden ließ. Unions Neuzugang Nico Schlotterbeck, zwischen 2015 und 2017 Juniorenspieler des KSC, hatte mit einem starken Volleyschuss im Anschluss an einen Freistoß dann doch jenen Klassenunterschied sichtbar werden lassen, der in den knapp zwei Stunden davor nur selten zu Tage getreten war.

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