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Entscheidung steht bevor

KSC und Kaiserslautern über Pourié-Leihe einig

Beim Karlsruher SC geht es für Marvin Pourié nicht weiter. Nun liegt es an ihm, zu entscheiden, ob er die sportliche Zurücksetzung ignorieren oder über eine Ausleihe zum 1. FC Kaiserslautern seine Torgefährlichkeit bald wieder zeigen will. Die Entscheidung naht.

Könnte zum FCK: KSC-Stürmer Marvin Pourié möchte wieder Tore schießen. Beim KSC darf er das nur im Training. Foto: Helge Prang/GES

Zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern besteht nach Informationen der Badischen Neuesten Nachrichten Einigkeit: Marvin Pourié würde demnach in der kommenden Spielzeit in der Dritten Liga für die Pfälzer auflaufen und entlastet die Gehaltsliste bei den Badenern. Einzig die Unterschriften unter dem Leihvertrag, der dem KSC keine Leihgebühr einbringen wird, fehlen noch.

Zuletzt erwarteten die Clubs dazu noch das verbindliche Signal des Stürmers, der für die Veränderung über eine Hürde springen muss. Konkret: An die halbe Million Euro Jahressalär, das er beim KSC bis 2022 einstreicht, sind bei den Roten Teufeln auf dem Betzenberg für den Drittliga-Torschützenkönig der Saison 2018/2019 nicht drin. Zudem muss sich der zweifache Familienvater mit dem Umstand arrangieren, von seiner bei Baden-Baden lebenden Familie 120 Kilometer getrennt zu sein.

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