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Austausch statt erhobenem Zeigefinger

Vegan leben: Zwei Aktivisten aus Sternenfels und Knittlingen sprechen über ihre Beweggründe

Helena Horvat und Johannes Bänsch haben sich für ein Leben ohne tierische Produkte entschieden. Persönliche Erlebnisse haben für sie den Ausschlag dafür gegeben.
von Volker Henkel
2 Minuten
von Volker Henkel
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Helena Horvat, die heute in Sternenfels wohnt, ist im früheren Jugoslawien in einem Dorf aufgewachsen. „Ich erlebte, wie schlecht Tiere behandelt wurden“. Angekettete Hunde und das Schlachten von Schweinen mit dem anschließenden Ausbluten hat sie dort erlebt. Diese Eindrücke haben sie nachdenklich gemacht und sie fing an, auf Fleisch zu verzichten.

„Als 5-Jähriger sah ich, wie Bauern über Stunden versuchten, Kühe in einen Hänger zu treiben“, erinnert sich Johannes Bänsch. Sein Vater sagte, dass sie zum Schlachter kommen. Danach sah er in Zeitungen, wie Kühe zu Hunderten auf engstem Raum gehalten werden. Er habe danach ebenfalls kein Fleisch mehr gegessen.

Horvat und Bänsch sind Mitglieder der Tierrechtsgruppe „Activists For The Victim“, die vor einigen Wochen in der Pforzheimer Innenstadt für mehr Tierwohl und damit verbunden besseren Klimaschutz demonstrierten.

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