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Nur noch wenig übrig

Warum es die Piratenpartei diesmal nicht auf die Wahlzettel in Pforzheim geschafft hat

Von der Hoffnung einer Generation ist in Pforzheim und Enzkreis nur noch eine „Wilde 13“ übrig. Mit der Piratenpartei sollte frischer Wind in die Parlamente einziehen. Davon ist nur noch wenig übrig.

Zehn Jahre später: Holger Reichert war im Enzkreis 2011 das Gesicht der Piratenpartei und grüßte von Wahlplakaten. Heute ist die einstige Politikhoffnung vom Wahlzettel in Pforzheim und Enzkreis verschwunden. Foto: Roland Wacker

Das Jahr 2011 wird Holger Reichert wohl nie vergessen. Damals, als sein Gesicht von diversen Wahlplakaten im Enzkreis strahlte, stand seine Partei am Anfang einer Achterbahnfahrt. 2,2 Prozent der Stimmen hat er damals bei der Landtagswahl geholt und damit 0,1 Prozentpunkt mehr als Pforzheim-Kandidat Kai-Uwe Hermann.

Zehn Jahre später sucht man die Piraten auf dem Wahlzettel in Pforzheim und Enzkreis vergeblich.

Weder haben sie die notwendigen 75 Unterstützungsunterschriften für einen Kandidaten in Pforzheim oder Enzkreis zusammengetragen, noch haben sie überhaupt einen Kandidaten aufgestellt. Und doch „gibt es uns noch“, betont Reichert.

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