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Präsenz der Uniformierten zeigt Wirkung

Keiner darf ohne Maske vorbeihuschen: Unterwegs mit dem Pforzheimer Gemeindevollzugsdienst

Vorbeihuschen ist nicht: Der Gemeindevollzugsdienst zeigt Präsenz in der Pforzheimer Innenstadt, um die Verordnungen zum Infektionsschutz zu kontrollieren und durchzusetzen.

Viel los: Aber selten gibt es Grund zur Beanstandung. Oft greifen Menschen schon beim Anblick der Gemeindevollzugsbediensteten der Stadt nach der Maske. Sachgebietsleiter Karlheinz Jösel (links) und Mitarbeiterin Sarah Maisenbacher kontrollieren im Mittagsgewühl in der City. Foto: Susanne Roth

Manche zucken zusammen, oft geht der Griff beim Anblick der dunkelblau gekleideten Personen automatisch in Richtung Nasenwurzel. Ja, die Maske sitzt korrekt. Karlheinz Jösel und Sarah Maisenbacher müssen diese Person nicht ansprechen. Der Mann aber, der ganz offensichtlich ohne Mund-und-Nasenschutz in der Pforzheimer Fußgängerzone an den Bediensteten der Stadt vorbeihuschen will, kommt nicht ungeschoren davon.

Der Sachgebietsleiter des Gemeindevollzugsdienstes – eine Polizeibehörde – weist ihn darauf hin, dass die Pflicht, eine Maske zu tragen, seit dem 2. November verbindlich in den Fußgängerzonen gilt.

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