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Nachklang zum 23. Februar

Positive Reaktionen auf digitalen Gedenktag in Pforzheim

Das digitale Gedenken war friedlich und würdig – und es wurde im Internet angenommen, so die Bilanz am Tag nach dem Jahrestag der Zerstörung. Was in Zukunft beim Pforzheimer Gedenktag digital geht und was nicht, bedarf einer genaueren Auswertung.

Virtuelles Gedenken: Für die Live-Übertragung per Internet filmt ein Kameramann Blumenkränze am Mahnmal auf dem Hauptfriedhof. Foto: Daniel Streib

685 Menschen begleiteten den Live-Stream der Gedenkfeier auf dem Hauptfriedhof, und 520 sahen sich die Friedensbotschaften am Abend an: „Das ist alles in allem kein schlechtes Ergebnis“, zieht Ella Martin von der Pressestelle ein vorläufiges Resümee aus Sicht der Stadt. Das Programm zum 76. Jahrestag der Zerstörung Pforzheims wurde wegen der Pandemie überwiegend im Internet gestreamt.

Der Poetry Slam, mit dem sich Schüler des Kepler-Gymnasiums am Gedenktag beteiligt hatten, wurde Stand Mittwochnachmittag rund 350 Mal angeklickt.

Die seit Anfang des Monats im Stadtlabor präsentierte Schau „Die Narben des 23. Februar“ wurde 2.000 Mal auf der städtischen Website und ebenso oft auf Instagram aufgerufen.

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