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40 Punkte

Abwehrspieler Thiede sieht beim KSC nur das eine Ziel

Warum Marco Thiede einmal mit Regensburgs Trainer Mersad Selimbegovic aneinander geriet und wer dem Karlsruher SC beim 0:0 gegen den SSV Jahn wirklich fehlte.

Kurze Kappelei: Karlsruhes Rechtsverteidiger Marco Thiede gerät mit Regensburgs Trainer Mersad Selimbegovic aneinander. Wenig später vertragen sich die Männer wieder. Foto: Markus Gilliar/GES

Karlsruhes Rechtsverteidiger Marco Thiede spielte am Sonntag beim 0:0 des KSC den gewohnt soliden Part in der Viererkette. Hinten warf er sich in die Zweikämpfe, nach vorne setzte er zu einigen guten Flankenläufen an. Jahn Regensburg hatte über Thiedes Seite so manches versucht.

Zur Pause ersetzte Jann George den blass gebliebenen Aaron Opoku. Und auch nach der Auswechslung des defensiven Scott Kennedy, für den Jan-Niklas Beste ab der 66. Minute ran durfte, gelang es den Gästen nicht, den badischen Zweitligarivalen auszuhebeln.

Thiede ergänzte sich gut mit dem offensiven Benjamin Goller, der wieder pausenlos unterwegs war und in der 26. Minute einen Nachschuss zu unkontrolliert abschloss.

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