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Vertrag bis 2022

KSC sieht sich bei Eichner nicht unter Druck

Christian Eichner hat den Karlsruher SC sportlich aufgemöbelt. Sein Vertrag bei den Badenern ist bis 2022 angelegt. Beide Seiten zeigen sich derzeit zufrieden damit, wie es ist.

Gedanken zur Zukunft: Cheftrainer Christian Eichner, der den KSC früh zum Klassenverbelib führte, hat in den zurückliegenden 14 Monaten auch Eigenwerbung betrieben. Foto: Markus Gilliar/GES

Einer wie Christian Eichner würde ins Beuteschema des 1. FC Köln dem Profil nach schon heute passen. Zumindest ist es in der Szene kein Geheimnis: Dessen Sportchef Horst Heldt steht mit Blick auf die anstehende Besetzung der Cheftrainerstelle zur neuen Runde der Sinn eher nach einem unverbrauchten Kandidaten.

Einen solchen Weg hatte vor dieser Saison beispielsweise schon 1899 Hoffenheim mit Sebastian Hoeneß eingeschlagen. Und Markus Gisdols Nachfolger Friedhelm Funkel ist beim Bundesliga-17. in Köln erklärtermaßen nur als Feuerwehrmann bis Saisonende gefragt.

Funkel soll, so der Plan, die Geißböcke in der Liga halten und danach den Stab an Mister X übergeben.

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