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Dritte virtuelle Zusammenkunft in diesem Jahr

Diesmal mehr Doku als Krimi: Mitgliederversammlung gewährt Einblicke in KSC-Innenleben

Diesmal standen zwar nicht Kämpfe ums Präsidentenamt oder gegen eine drohende Insolvenz auf dem Tableau, spannende Einblicke ins Innenleben des KSC gewährte aber auch die dritte virtuelle Mitgliederversammlung in diesem Jahr.

Protagonisten vor der Kamera: Die KSC-Verantwortlichen um Präsident Holger Siegmund-Schultze (vorne Mitte) – im Hintergrund die Rechtsberater des Clubs – hielten am Mittwochabend in Räumen der BGV die ordentliche Mitgliederversammlung ab, die die Mitglieder virtuell verfolgen konnten. Foto: Markus Gilliar/GES

Dass die Sendung, die am Mittwochabend aus Räumlichkeiten der BGV auf die Laptops und Smartphones der KSC-Mitglieder übertragen wurde, kein Straßenfeger werden würde, hatte bereits im Vorfeld ein Blick auf die Tagesordnung nahegelegt.

Im Gegensatz zu den vergangenen drei Zusammenkünften der Beitragszahler, die im Zeichen der Präsidentenfrage oder des Kampfes gegen die drohende Insolvenz gestanden hatten, waren die Themen diesmal nüchterner Natur. Nicht einmal 900 Mitglieder hatten gegen 19 Uhr, also rund eine Stunde nach Beginn der ordentlichen Mitgliederversammlung des Karlsruher SC, reingeklickt. Mitte Mai waren bis zu 2.400, Ende Juli rund 3.000 Mitglieder virtuell mit dabei gewesen.

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