Skip to main content

Zurück im Wildpark

Das 1:1 beim HSV war für den Geschmack von KSC-Coach Eichner am Ende zu wenig

Der Hamburger SV spielte nicht wie ein Aufstiegsanwärter, der Karlsruher SC war in dieser Saison keiner. Mit der Leistung seiner Mannschaft beim 1:1 an der Elbe konnte KSC-Trainer Eichner gut leben. Dennoch stimmte ihn eine Sache nachdenklich.

Das war noch vor dem Spiel: Danach konnte KSC-Trainer Christian Eichner (vorne) mit dem 1:1 im Volksparkstadion wesentlich besser leben als sein HSV-Kollege Daniel Thioune. Foto: Marvin Ibo Güngör/GES

Die frustrierten Gesichter beim HSV sprachen am Donnerstagabend Bände. Die Morgenpost titelte in der Frühe zur Sache dürr mit dem frommen Wunsch: „Der HSV braucht ein Wunder.“ Nach dem 1:1 (0:0) gegen den Karlsruher SC war die Aufstiegs-Blase im Prinzip geplatzt, nichts liegt noch in Händen des Tabellendritten, der das fünfte Spiel in Folge nicht gewann.

„Wir brauchen jetzt nicht über Dinge reden, die sich nicht realisieren lassen, wenn man keine Fußballspiele gewinnt“, mochte HSV-Trainer Daniel Thioune bei der Pressekonferenz keine Tabellen-Studien betreiben. Schöner reden ließ sich nichts mehr.

Drei Spiele hat der HSV noch zu absolvieren, der Spitzenreiter VfL Bochum ist auf acht Punkte enteilt, die SpVgg Greuther Fürth liegt fünf Punkte vorne und der HSV hat als Dritter zwei Zähler Vorsprung auf Holstein Kiel - die Störche können aber noch auf drei Nachholspiele bauen und dürften an diesem kriselnden HSV bald vorbeiziehen.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang