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Neuzugang beim Karlsruher SC

KSC verstärkt sich mit Linksverteidiger Heise

Der Fußball-Zweitligist Karlsruher SC hat auf dem Transfermarkt nochmals zugeschlagen. Der Linksverteidiger Philip Heise kommt direkt von der Insel und war ein Wunschspieler von Cheftrainer Christian Eichner

Neuzugang Nummer vier: Mit der Ankunft von Philipp Heise erfüllt sich ein Wunsch Christian Eichners. Auch die linke Abwehrseite des KSC ist nun doppelt besetzt. Foto: Daniel Marr/imago images

Rechtzeitig vor der Anreise in sein Trainingslager nach Bad Leonfelden in Oberösterreich hat sich der Karlsruher SC mit einem Linksverteidiger verstärkt. Der 29 Jahre alte Philip Heise wurde für die kommende Saison von Norwich City ausgeliehen.

Möglich machte die Verpflichtung des Abwehrspielers der zehnprozentige Gehaltsverzicht fast aller KSC-Profis bis Saisonende. Cheftrainer Christian Eichner hatte zuvor darauf gedrängt, dass der Verein für die linke Abwehrseite noch etwas tut.

Heise war in der vergangenen Saison von Norwich City an den 1. FC Nürnberg ausgeliehen

Der Ex-Dresdner Heise muss sich mit dem luxemburgischen Nationalspieler Dirk Carlson in der weiteren Vorbereitung auf die am 18. September beginnende Saison um den Stammplatz streiten. In der vergangenen Saison war der gebürtige Düsseldorfer von Norwich City an den Karlsruher Liga-Rivalen 1. FC Nürnberg ausgeliehen.

Auf der Insel hatte sich der Bundesliga-erfahrene Abwehrspieler (VfB Stuttgart) beim Premier-League-Aufsteiger, für den er nicht zum Einsatz kam, aber nicht durchsetzen können. Bei City liegen die Transferrechte an dem Spieler bis 2022.

Heise ist die vierte Neuverpflichtung der bis 5. Oktober dauernden Transferperiode beim KSC. Zuvor hatte sich der KSC mit Torwart Markus Kuster (SV Mattersburg), Innenverteidiger Robin Bormuth (Fortuna Düsseldorf) und Rechtsaußen Benjamin Goller verstärkt.

Eichner hofft darauf, dass in den kommenden Wochen noch ein schneller Mann für den linken Flügel kommt. Mit Florian Kath vom SC Freiburg, der auch auf der rechten Seite einsetzbar wäre, war sich Sportgeschäftsführer Oliver Kreuzer bereits vor Wochen weitgehend einig gewesen.

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