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Personalsorgen beim Zweitligisten

KSC fliegt ohne Hofmann und Choi nach Hamburg

Der Karlsruher SC möchte den Hamburger SV überraschen. Diese Absicht wiederholten Spieler und Trainer des Fußball-Zweitligisten, denen nach dem 0:0 gegen Aue keine Zeit zum Regenerieren bleibt.

Am Knie verletzt: Philipp Hofmann unterhält sich nach dem Spiel mit Mannschaftsarzt Marcus Schweizer. EIne MRT-Untersuchung bestätigt eine Bänderverletzung im Knie beim KSC-Torjäger. Foto: Markus Gilliar/GES

In den letzten 20 Minuten des Spiels gegen Erzgebirge Aue war die Offensivabteilung des Karlsruher SC mit einem Altersschnitt von 22 Jahren auf dem Feld des Wildparkstadions vertreten.

Sicher: Benjamin Goller (22) und Dominik Kother (21) hatten auch da noch ihre gefälligen Momente. Im entscheidenden Platzdrittel aber brachte keiner von beiden Tempo mit Überblick und Präzision zusammen, so dass ein Torerfolg nie zwingend in der Luft gelegen hatte.

Babacar Gueye (26), der über eine ähnliche Statur wie der zur Pause verletzt ausgewechselte Philipp Hofmann verfügt, aber nicht über vergleichbare Qualitäten als rackernder „Wandspieler“, fand im Sturmzentrum kaum ins Spiel. Die Statistik dazu: Zwölf Ballkontakte, kein einziger Torschuss in 45 Minuten und alle neun gespielten Pässe beim Gegner gelandet.

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