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Niederlage am OLG

Millionenschwere Niederlage im Streitfall KSC vs. Sportvermarkter

Der Karlsruher SC ist weiter an den Hamburger Sportvermarkter Sportfive, ehemals Lagardère, gebunden. Das Oberlandesgericht Karlsruhe bestätigte am Mittwoch zum Abschluss des Berufungsverfahrens das Urteil vom Landgericht Karlsruhe, wonach zwei vom KSC ausgesprochene Kündigung unwirksam gewesen sind.

Niederlage vor dem OLG: Der Karlsruher SC bleibt nach dem Urteil der Richter an den Vermarkter Sportfive gebunden. Foto: Romolo Tavani – stock.adobe.com/BNN-Montage

Der Karlsruher SC hat in einem millionenschweren und in der Branche viel beachteten Streitfall vor Gericht eine abschließende Niederlage kassiert: Der 15. Senat des Oberlandesgerichts Karlsruhe (OLG) bestätigte am Mittwochvormittag ein Urteil des .

Demnach waren die vom Verein im Dezember 2018 zum 31. März und am 7. März 2019 dann fristlos ausgesprochene mit dem Hamburger Sportrechtevermarkter Sportfive, vormals Lagardère Sports Germany GmbH, nicht wirksam.

Der Senat hat die Revision zum Bundesgerichtshof nicht zugelassen. Gegen diese Nichtzulassung kann der KSC innerhalb eines Monats nach Zustellung des schriftlichen Urteils Beschwerde erheben, über die dann der Bundesgerichtshof entscheiden müsste.

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