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Schwerer Schlag für den KSC

Zwei Ärzte, zwei Ansichten: Bormuth wählt gegen Rat des KSC-Arztes die OP-Option

Robin Bormuth saß in den vergangenen Tagen zwischen den Stühlen: Letztlich folgte er der Empfehlung eines Münchner Spezialisten, sich am Sprunggelenk operieren zu lassen. Für den KSC ist dessen Langzeit-Ausfall aus mehreren Gründen „ein Schlag“.

Fällt lange aus: Robin Bormuth holte sich eine Zweitmeinung in München und entschied sich danach für eine Operation. Foto: Markus Gilliar/GES

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