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Knöchelverletzung

Wanitzek fällt für KSC-Test in Mainz aus

Für Marvin Wanitzek läuft es in dieser Saison beim Karlsruher SC einfach noch nicht. Am Dienstag verletzte sich der Mittelfeldspieler am rechten Knöchel. Auf die Diagnose muss er noch warten.

Schmerzhafter Feierabend: Marvin Wanitzek verlässt am Dienstagnachmittag den Trainingsplatz mit Physiotherapeutin Julia Born in Richtung Mannschaftsarzt. Foto: Anderer/GES

Am Dienstag waren während der beiden Trainingseinheiten der Profis im Wildpark die Eisbeutel verhältnismäßig häufig im Einsatz. Daniel Gordon verletzte sich an der rechten Hand, Alexander Groiß kühlte nach den Belastungen sein lädiertes Knie und für einen dritten Profi des Karlsruher SC ging das Nachmittagstraining nach einem Unfall nicht weiter. Mit letzter Konsequenz wusste Christian Eichner am Dienstagabend deshalb noch gar nicht einzuschätzen, auf welche Spieler er am Donnerstag (14 Uhr) im Testspiel beim Bundesliga-Vorletzten FSV Mainz 05 verzichten muss.

Sicher war nach der Nachmittagseinheit nur, dass Marvin Wanitzek zu den Akteuren gehören wird, die für das Testspiel ausfallen werden. Der zuletzt formschwache Mittelfeldspieler war bei einem Zweikampf mit Gordon umgeknickt. Dabei verletzte er sich am rechten Knöchel und verließ nach längerer Behandlungspause und einem gescheiterten Belastungsversuch zusammen mit Physiotherapeutin Julia Bohn das Trainingsgelände Richtung Arztpraxis.

Kernspin-Untersuchung folgt

Vereinsarzt Marcus Schweizer schloss anhand der Röntgenbilder einen Bruch aus, musste die genaue Diagnose aber auf den Mittwoch verschieben. Dann soll eine Kernspintomografie angefertigt werden. Erst danach lasse sich auch einschätzen, ob und wie schwerwiegend der Bänder- und Kapselapparat betroffen ist, erklärte Schweizer am Dienstagabend.

Alexander Groiß, der sich am Sonntag am rechten Knie verletzt hatte, machte die ersten Einheiten der Woche zwar wieder mit. „Aber er ist nicht schmerzfrei, nicht bei 100 Prozent. Bei ihm, aber auch bei David Pisot nach dessen Innenband-Teilriss im Sprunggelenk sind wir vorsichtig“, sagte Schweizer.

Die Länderspielpause lässt den Angeschlagenen etwas Zeit zur Regeneration. Am 17. Oktober empfängt das Zweitliga-Schlusslicht den badischen Rivalen SV Sandhausen.

KSC
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