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VfL-Stürmer verrät Erfolgsrezept

Warum KSC-Gegner VfL Osnabrück trotz Corona-Quarantäne und namhaften Abgängen oben mitmischt

Erfolgstrainer weg, Leistungsträger weg und dann auch noch Corona-Fälle: Beim VfL Osnabrück standen die Vorzeichen zu Beginn der Runde gar nicht gut. Doch der nächste KSC-Gegner trotzt allen Widerständen.

Mit dem VfL Osnabrück durchgestartet: Stürmer Luc Ihorst, der vor der Saison auf Leihbasis vom SV Werder Bremen zum VfL kam. Foto: imago images

In seinem noch jungen Fußballerleben hat Luc Ihorst nicht viel mehr gesehen als den SV Werder Bremen. Der Mittelstürmer durchlief bei Werder die Jugend, spielte in der U23 und feierte an der Weser im Herbst 2019 auf kuriose Weise sein Profi-Debüt. Die Bremer Brücke, die Heimspielstätte des VfL Osnabrück und seit diesem Sommer auch die von Ihorst, kennt der 20-Jährige dennoch ziemlich gut. „Als kleiner Junge war ich schon hier im Stadion, es ist das nächstgelegene von mir zu Hause“, erzählt Ihorst, der in Damme, gut 30 Kilometer nördlich von Osnabrück, geboren ist.

Dass Ihorst der Einstand beim VfL, am kommenden Samstag (13 Uhr) Gastgeber des Karlsruher SC, leicht gefallen ist, hat auch mit den sportlichen Umständen zu tun. Es läuft bei den aktuell fünftplatzierten Osnabrückern. Von ihren bisherigen neun Saisonspielen ging erst eines verloren – und das trotz einer zweiwöchigen Corona-Quarantäne, in die sich Mitte Oktober ein Großteil der Mannschaft begeben musste.

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