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Schlaglicht aus dem Jahr 1966

Nummer fünf soll die Verbindung festigen: 1966 ist die neue Rheinbrücke bei Karlsruhe-Maxau da

Über Hundert Jahre nach dem Bau der ersten Brücke wird die Verbindung zwischen Baden und der Pfalz in Stahl und Beton gegossen. Doch der Stau bleibt nur kurze Zeit fern. Links und rechts des Rheins reihen sich zu Stoßzeiten Tausende von Fahrzeugen. Eine weitere Brücke gilt für viele als einzige Lösung.
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Nur 300 Meter sind es bis zur anderen Seite des Ufers. Als im Dezember 1966 die ersten Autos nicht mehr länger auf einem Provisorium zwischen Karlsruhe und Wörth hin und her fahren, wachsen auch die beiden Bundesländer näher zusammen.

Die neue Rheinbrücke ist für den Verkehr zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz von enormer Bedeutung. Sie gilt zudem als wichtige Verbindung zwischen Deutschland und Frankreich. Dabei ist das Bauwerk an dieser Stelle nicht das erste seiner Art – sondern Nummer fünf.

Der Karlsruher Regierungspräsident Werner Munzinger betont 1966: Man sage, Flüsse trennten die Länder nicht, sondern verbinden sie. In der Praxis bewahrheite sich das aber erst, wenn die Flüsse von Brücken überspannt werden.

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