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Neue Verordnungen wegen der Corona-Pandemie

Ausgangsbeschränkungen in Karlsruhe: So lief der Samstagabend

Die erste Nacht mit Ausgangsbeschränkungen ist vorbei. Was war los in Karlsruhe? Wie zufrieden ist die Polizei?

„Kein Verzehr vor Ort“: Schilder auf dem Karlsruher Marktplatz zeigen Kunden, dass wegen der Corona-Verordnungen alles Essbare von den Ständen mitgenommen werden muss. Foto: Joerg Donecker

Der Karlsruher Marktplatz ist menschenleer. Auch auf dem Friedrichsplatz ist fast nichts los. Es ist kurz nach 20 Uhr am Samstagabend - kurz vor dem dritten Advent. Und seit diesem Samstag gilt in ganz Baden-Württemberg eine Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 20 bis 5 Uhr. Die Weihnachtsbeleuchtung erhellt Plätze und Straßen und kaum jemand ist da, um sich an ihr zu erfreuen. Die Zeit der Ausgangsbeschränkung hat begonnen.

Die wenigen, die noch unterwegs sind, gehen zur nahegelegenen Bahnhaltestelle in der Kaiserstraße oder fahren mit dem Fahrrad vorbei. Ciara Stetter ist eine von ihnen. Sie arbeitet in dem Geschäft Elbenwald im ECE-Center und ist nun auf dem Weg nach Hause. „Ich gehe jetzt zocken“, sagt sie. An einem normalen Samstagabend „würde ich ziemlich viel Anderes machen. In einen Club oder Essen gehen, Freunde treffen. Alles, was man halt so macht, wenn man jung ist“, sagt die Mittzwanzigerin.

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