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Verwaltung hatte Erbschaft angenommen

Kostenloser Urlaub für Kölner? Bad Herrenalber Gemeinderat schlägt sich mit kurioser Erbschaft herum

Es war eigentlich eine gute Idee: Eine Bürgerin vermachte der Stadt Bad Herrenalb Teile ihres Vermögens zur Gründung einer Stiftung. Das bringt nun allerdings einige Schwierigkeiten mit sich.

Können bald bedürftige Kölner den Rathausplatz von Bad Herrenalb kennenlernen? Foto: Stefan Jehle

Im vergangenen Jahr vererbte eine ehemalige Bürgerin ihr Vermögen an die Stadt Bad Herrenalb. In ihrem Testament verfügte die Erblasserin aus dem Vermögen (Immobilien/Bargeld) eine Stiftung zu gründen, deren Zweck es sein soll, alljährlich bedürftigen Bürgern und Bürgerinnen aus Köln einen Erholungsurlaub in Bad Herrenalb zu ermöglichen.

Die Verwaltung des Vermögens soll laut Testament auf ein dreiköpfiges Gremium aus dem jeweiligen Bürgermeister der Stadt Bad Herrenalb, einem Vertreter der Kreissparkasse Pforzheim-Calw sowie einem Vertreter des Sozialamtes in Köln übertragen werden.

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