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Viele junge Leute und Familien unter Kunden

„Da weiß man doch, was man hat“: Hofläden um Ettlingen profitieren von Corona-Zeit

Die Auswahl ist im Scheunenladen auf dem Geflügelhof Denniger bei Karlsbad beachtlich. Reichlich Gebrauch machen die Kunden von dem Angebot. Foto: Klaus Müller

Woher was kommt, wer es produziert hat und was tatsächlich drin und ran ist, kommt bei den Leuten an. All das subsumiert sich unter dem Begriff Regionalität. Kurzum: „Da weiß man doch, was man hat“, bringt es Christiane Steppacher auf den Punkt und deutet dabei auf ihre Einkaufstasche.

Nudeln und Eier befinden sich darin – frisch eingekauft im Scheunenladen auf dem Geflügelhof Denninger bei Karlsbad. Keine Frage, Hofläden sind „in“ – und das nicht erst seit gestern. Trotzdem mal nachgefragt: Wie steht es um Hofländen in Zeiten von Corona? Die Antwort: Richtig gut. Dass solche unmittelbaren Läden in den vergangenen Monaten von all den Geschehnissen rund um die Pandemie profitiert haben, mag beim ersten Zuhören etwas ketzerisch klingen, es ist aber schlichtweg so.

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