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Grünen-Landtagsabgeordnete

Barbara Saebel aus Ettlingen setzt sich gegen die Verödung der Ortskerne ein

Mehr sanieren, weniger abreißen: Die Ettlinger Kandidatin der Grünen für die Landtagswahl am 14. März, Barbara Saebel, will sich unter anderem für den Erhalt der typischen Stadt- und Ortsbilder in ihrem Wahlkreis einsetzen.

Vor historischer Kulisse am Ettlinger Schloss: Die Grünen-Abgeordnete Barbara Saebel bewirbt sich erneut um ein Mandat im baden-württembergischen Landtag. Foto: Werner Bentz

17 Jahre saß sie für die Grünen im Ettlinger Gemeinderat, 2016 errang sie für ihre Partei das erste Landtagsmandat im Wahlkreis Ettlingen. Jetzt will es Barbara Saebel noch einmal wagen und wirbt um Stimmen, die ihr den Platz im Stuttgarter Parlament sichern.

Ob sie ihr gutes Ergebnis von 2016 - 30,03 Prozent in Ettlingen, 29,5 im gesamten Wahlkreis - halten oder sogar noch toppen wird? „Ich hoffe es“, sagt die 61-Jährige, die in Ost-Berlin aufgewachsen ist und 1989 aus der DDR in den Westen floh. „Ich fände es gut, wenn ich noch fünf Jahre weitermachen könnte.“

Für die Energiewende in den Kommunen will die studierte Betriebswirtin sich stark machen und für Fotovoltaik-Anlagen auf den Dächern im Wahlkreis. Besonders wichtig ist ihr der Einsatz gegen die Verödung der Stadt- und Ortskerne, erklärt sie im BNN-Gespräch. „Ich möchte mich verstärkt um den Erhalt von Bausubstanz kümmern.“

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