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Auch Kinder machen mit

Viele Ehrenamtliche engagieren sich in Ettlingen für Klimaschutz: Bau einer Zisterne als nächstes Projekt

Mit dem „Grünen Gockel“ gibt es ein Gütesiegel für Umwelt- und Klimamanagement in der evangelischen Kirche. In Ettlingen engagieren sich dafür auch viele Ehrenamtliche - und haben bereits große Erfolge erzielt.

Engagiert im Umwelt- und Klimaschutz: Elena Cali, Andreas Heitmann-Kühlewein, Kerstin Brückner und Frederik Lowin (von links). Foto: Heidi Schulte-Walter

Umwelt-und Klimaschutz ist dem Ettlinger Pfarrer Andreas Heitmann-Kühlewein schon lange ein wichtiges Anliegen. Vor acht Jahren, erzählt er, habe sich die evangelische Kirchengemeinde Ettlingen mit den Pfarrgemeinden Johannes, Paulus und Luther hier auf den Weg gemacht.

Und seither so einiges erreicht: Das Gemeindezentrum von Luther in Bruchhausen wurde beispielsweise saniert, der Pauluskindergarten in der Schlesierstraße erhielt genauso eine Fotovoltaikanlage wie der von Johannes in der Albstraße, die Johanneskirche und das Pfarrhaus wurden auf Fernwärmeversorgung umgestellt.

Allein durch diese Maßnahmen „haben wir etwa 40 Prozent Kohlendioxid eingespart“, rechnet der Pfarrer vor. Für das kirchliche Umwelt- und Klimaschutzengagement gab’s als sichtbare Würdigung schon vor geraumer Zeit die Plakette „Grüner Gockel“, die Heitmann-Kühlewein am Pfarrhaus seiner Johannesgemeinde befestigen hat lassen.

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