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Vision des Baubürgermeisters Fluhrer

Bauprojekt Hans-Thoma-Platz: In Karlsruhe liegt der Fokus auf der Stadtqualität

Baubürgermeister Fluhrer hat viele Ideen zum Umbau des öffentlichen Raums. An erster Stelle sieht er künftig Fußgänger und Anwohner. Die Menschen sollen sich im öffentlichen Raum wohlfühlen können, Mobilität gilt nicht mehr als allein vorrangiges Ziel.
4 Minuten

Wenn sich Karlsruhes Baubürgermeister Daniel Fluhrer den Stadtplan vorknöpft, sind ruckzuck schwarze Kringel, Pfeile und Linien drin. Dick schraffiert hat er diesmal den Beginn der Hans-Thoma-Straße in der City.

Der Chef der Stadtplaner im Rathaus sieht dort Raum für einen attraktiven Platz. Er soll sich zwischen dem repräsentativen Portal der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, der Führungsakademie Baden-Württemberg, dem Landgericht und dem Botanischen Garten am Schloss entfalten.

Dieser kleine Stadtplatz als Entree am Nordwestrand der City – ungefähr da, wo früher das Linkenheimer Tor stand und es von der Moltkestraße aus in den Schlossgarten geht – ist eine der beiden Visionen, die Fluhrer als Bausteine eines fortgesetzten Stadtumbaus verfolgt. Das Ettlinger Tor hat er ebenfalls im Blick, er hat es mit einem dicken Stern markiert. Wo sich die Karl-Friedrich-Straße und die Kriegsstraße kreuzen, sieht der Baubürgermeister den zweiten Ansatzpunkt für ein neues Bild vom Stadtraum.

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