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Gesellschaftliches Engagement

Bürger retten üppiges Stadtgrün: Das Beiertheimer Feld in Karlsruhe bleibt Kleingartengebiet

Dass es das üppig grüne Beiertheimer Feld noch gibt, haben engagierte Bürger mit langem Atem erreicht. Eigentlich sollte dort groß gebaut werden. Nach jahrzehntelangem Ringen ist das jetzt vom Tisch.

Gemeinsam engagiert: Für viele Bäume und naturnahes Grün im Beiertheimer Feld zwischen den Hochhäusern der Stadt und der Alb haben Christa Becker-Binder (links) und Ute Rieger erfolgreich gekämpft. Foto: Jörg Donecker

Betäubend süß hängt Lindenduft über dem Beiertheimer Feld. Zwei Mütter spazieren mit ihren Babys in Tragetüchern über den autofreien Weg Richtung Eisenlohrstraße. Ein Hahn kräht, zwei Grünspechte fliegen von einem Alleebaum zum nächsten.

Bürgerinitiative gelingt Erhalt

Dass es das üppig grüne Areal noch gibt zwischen Europahalle und Günther-Klotz-Anlage, Weinbrennerplatz, Alb und Kühlem Krug, haben letztlich vor allem engagierte Bürger mit langem Atem erreicht. Eigentlich sollte dort groß gebaut werden. Nach mehr als 30 Jahren und teils zähem Ringen ist das demnächst endgültig vom Tisch.

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