Skip to main content

Wie geht es beim Impfen weiter?

Der Herr der Impfdosen: Andreas Ruf managt das Zentrale Impfzentrum in Karlsruhe

Im Zentralen Impfzentrum von Karlsruhe könnten 1.500 Menschen jeden Tag geimpft werden. Doch es fehlt an Stoff. Andreas Ruf ist dort der Chef. Warum hat man gerade ihn dazu ausgewählt?

Der Chef im Impfzentrum: Andreas Ruf hat die zentrale Impfstelle aufgebaut, wo derzeit keine Nadel gesetzt wird. Am Medizinmanager liegt es nicht, dass kein Stoff da ist. Foto: Jörg Donecker

Die Messe ist bestellt. 18 Arztpraxen stehen in der Halle. Doch kein Mensch krempelt den Ärmel hoch, um den Piks zu empfangen. Inzwischen ist auch Andreas Ruf mit der Vorstellung vertraut: Das Zentrum funktioniert. Es ist Impfzeit, und keiner geht hin. Der Stoff ist ausgegangen.

So richtig losgehen mit der Impferei gegen Corona wird es deshalb wohl erst im April. Nur ein paar versprengte Bundeswehrsoldaten halten in der riesigen Impfhalle die Stellung. Sie stecken in Kampfanzügen und telefonieren Senioren in offenen Impffragen hinterher.

Andreas Ruf, der Chef des Ganzen, arbeitet mit seinem Team im Hintergrund. Es gilt den Mangel zu verwalten, die verbliebenen Dosen durch Mobilteams in Altenheimen zu verimpfen und sich auf die für den Frühling erwartete Lieferwelle von Biontech & Co vorzubereiten.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang