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Starker Wille, durchzuhalten

Gastronomie in der Corona-Krise: Für viele Wirte in Karlsruhe ist die Lage brenzlig

Gerüchte gibt es in Karlsruhe viele über bevorstehende Schließungen von Restaurants. Doch mancher Wirt beruhigt: Auch wenn es schwer sei – man mache weiter.

Plan B: Weil er derzeit keine Gäste bewirten darf, verkauft José Vasconcelos portugiesisches Porzellan in seinem Lokal in der Südlichen Waldstraße. Foto: Peter Sandbiller

Mit Sorge blicken viele Karlsruher auf die Restaurant- und Kneipenlandschaft in der Stadt. Immer wieder gibt es Gerüchte, dass dieser oder jener Wirt die Corona-Krise nicht überstehen wird und hinschmeißen will – oft befeuert durch nicht vorhandene Abhol- oder Lieferangebote.

Auch die BNN-Redaktion erreichen zahlreiche Anfragen zu diesem Thema. Erste Schließungen stehen bereits fest, die vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) prognostizierte große Welle ist es jedoch noch nicht.

Viele Wirte berichten von einer brenzligen Lage, versichern aber gleichzeitig, durchhalten zu wollen. „Wir machen nicht zu“, sagt José Vasconcelos, der in Karlsruhe zwei portugiesische Lokale betreibt: seit acht Jahren das Casa do José in der Kriegsstraße und seit drei Jahren das Tasca do José in der Südlichen Waldstraße. Gerade um letzteres macht sich mancher Passant Sorgen, im Fenster wird nämlich ein Geschirr-Verkauf beworben.

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