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Fragen und Antworten

Ikea-Eröffnung in Karlsruhe unter Corona-Bedingungen: Wie läuft das ab?

Am Donnerstag, 24. September, öffnet der neue Ikea-Markt an der Durlacher Allee in Karlsruhe seine Pforten. Eine große Sause mit Live-Musik und Attraktionen bleibt jedoch aus. Wegen Corona eröffnet man nachhaltig und mit Bedacht. Wie soll das aussehen?

Neue Perspektiven für Karlsruhe bietet das Einrichtungshaus von Ikea an der Durlacher Allee. Am Donnerstag, 24. September, wird es eröffnet. Foto: Peter Sandbiller

Nachhaltig und mit Bedacht – so will das Karlsruher Ikea-Einrichtungshaus am Donnerstag, 24. September, für die Kunden an den Start gehen. Sicherheit und Gesundheit haben laut dem Market-Manager Tim Geitner oberste Priorität. Nur so viele Kunden werden eingelassen, dass jedem rechnerisch mindestens 15 Quadratmeter Fläche zur Verfügung stehen. BNN-Redakteur Wolfgang Voigt hat Fragen und Antworten rund um die Eröffnung des neuen Publikumsmagneten an der Durlacher Allee zusammengestellt.

Wie wird die Eröffnung unter Corona-Bedingungen konkret aussehen?

Ikea hat für die Anfangsphase eine beträchtliche Zahl von Ordnern engagiert. Sie sorgen vor den Eingängen dafür, dass Abstände eingehalten und nur eine verträgliche Zahl von Besuchern eingelassen werden. Im Innern wird der Publikumsverkehr per Einbahn-System kanalisiert. Überall dort, wo direkter Kundenkontakt besteht, sind transparente Abtrennungen installiert. Die Eröffnung steht unter dem Motto „Net huddle“. Die üblichen Feierlichkeiten mit Live-Musik und anderen Attraktionen fallen aus.

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