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Sorgenvoller Blick in die Zukunft

In Karlsruhe stehen noch drei Buden des Christkindlesmarktes: Gibt es noch Hoffnung für die Schausteller?

Der Karlsruher Mini-Christkindlesmarkt ist längst Geschichte. Doch drei Buden stehen noch in der City. Die Schausteller hoffen, ihre Geschäfte bald wieder öffnen zu dürfen. Doch es gibt schon Absagen für August.

Nicht vergessen: Auf dem Karlsruher Marktplatz steht noch eine Bude vom Mini-Christkindlesmarkt. Die Schausteller hoffen, dass sie in der City bald wieder Essen und Trinken verkaufen dürfen. Foto: Tina Givoni

Pünktlich zu Mariä Lichtmess am 2. Februar hat Karlsruhe jetzt das weihnachtliche Gewand abgelegt. Der leuchtende Greif vor der BNN-Redaktion in der Lammstraße, die Lichter-Pyramide am Schlossplatz und das Sternlestor vor Karstadt sind verschwunden.

Am Marktplatz, am Kirchplatz St. Stephan und in der Kaiserstraße stehen indessen noch Buden, weil die Schausteller auf eine Wiedereröffnung hoffen.

Würste und Fleischkäse-Brötchen zum Mitnehmen dürften sie der Landesverordnung zufolge auch jetzt schon verkaufen. „Das lohnt sich aber nicht, wenn die Stadt leer ist“, erklärt die Vorsitzende der Karlsruher Schausteller, Susanne Filder.

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