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Interview mit Schülervertretern

Karlsruher Schüler blicken mit gemischten Gefühlen auf die Maskenpflicht

In der Öffentlichkeit ist die Maskenpflicht an Schulen seit Tagen Diskussionsthema. Viele Karlsruher Schüler gehen recht gelassen damit um. Verständnis gibt es aber nicht für jede Regelung. Und auch beim Blick auf eine Rückkehr zum Digitalunterricht bleiben Fragezeichen.

Intensiver Austausch: Die Corona-Krise und ihre Folgen beschäftigt auch die Vorstandsmitglieder des Arbeitskreises Karlsruher Schülervertreter. Von links nach rechts: Oskar Doll, Christopher Schadt, Amin Mourad, Shin Boaz Höll Foto: jodo

Lockdown und Digitalunterricht, halbe Klassen, Maskenpflicht auf Gängen und jetzt auch im Unterricht – immer wieder mussten sich Schüler in den vergangenen Monaten auf neue Regeln einstellen. Die Änderungen werden nicht nur in der Öffentlichkeit teils heftig diskutiert, sie sind auch immer wieder Thema auf den Schulhöfen und in den Chatgruppen der Schüler.

BNN-Redakteur Pascal Schütt hat mit den vier Vorstandesmitgliedern des Arbeitskreises der Karlsruher Schülervertreter (AKS) über die Stimmung an den Schulen, die Maskenpflicht und die Aussicht auf Digitalunterricht gesprochen. Amin Mourad (Helmholtz-Gymnasium), Shin Boaz Höll (Bismarck-Gymnasium), Oskar Doll und Christopher Schadt (beide Goethe-Gymnasium) sind seit wenigen Wochen im Vorstand des Gremiums, das die Schüler an weiterführenden Schulen vertritt.

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