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Kampf gegen den Krebs

Karlsruher Kliniken kommen bei der Versorgung von Krebspatienten gut durch die Pandemie

Die zwei führenden Karlsruher Onkologen ziehen eine positive Zwischenbilanz im Kampf gegen den Krebs. Heute gebe es eine Vielzahl an neuen Behandlungsmöglichkeiten, aber auch eine neue Gefahr: Corona.

Martin Bentz vom Städtischen Klinikum (rechts) und Christian Meyer zum Büschenfelde von ViDia, die Chefs der Onkologie, setzen auf engen Erfahrungsaustausch bei der Therapie ihrer Krebspatienten. Foto: Jörg Donecker

Die Medizin macht riesige Fortschritte in der Krebsbehandlung. Die Karlsruher Koryphäen Martin Bentz und Christian Meyer zum Büschenfelde schwärmen geradezu von den riesigen Sprüngen der Möglichkeiten für eine erfolgreiche Behandlung.

Das gilt für Diagnose, Therapie und Nachsorge bis zum Ausbau der Palliativmedizin. So können heute viele Tumoren erfolgreich bekämpft werden. Krebskranke bekommen dadurch viele Lebensjahre, oft und lange mit hoher Lebensqualität, geschenkt.

Dabei schwören die Ärzte auf ihre Kooperation. Und die aktuelle Forschung eröffnet gar Aussichten, von denen man vor wenigen Jahren nicht mal träumte. Zum Weltkrebstag am 4. Februar stellen die Experten aber auch fest, dass der Krebs trotzdem eine Volkskrankheit wie vor 40 Jahren ist.

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