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Dauerbrenner auf winterliche Art

Tanja Finck wärmt uns mit einem Rezept für Kürbis-Kartoffel-Schupfnudeln den Magen

Schupfnudeln kann man nicht nur ganz einfach selbst machen, sondern mit der Zugabe von Kürbis zu einem orangenen Geschmacksspektakel verwandeln. Die Köchin Tanja Finck verrät uns ihr Rezept.

Von der Vereinsheim-Köchin zur erfolgreichen Unternehmerin: Gastronomie-Quereinsteigerin Tanja Finck war in mehreren Restaurants in Karlsruhe tätig und kochte zuletzt „Beim Schupi“. Jetzt hat sie ungewollt Corona-Pause – und noch einiges vor. Foto: Andrea Fabry

Schupfnudeln. Das klingt und schmeckt für viele Menschen aus der Region nach Heimat. Auch für Tanja Finck. Die umtriebige Karlsruher Köchin, deren nächstes Projekt die Bewirtschaftung des Hofgut Maxau in Karlsruhe sein wird, verbindet mit den hier in der Gegend „Bubespitzle“ genannten Schupfnudeln viele Kindheitserinnerungen – und vor allem die Küche ihrer Oma.

„Bei mir gibt’s auch heute noch oft Schupfnudeln daheim“, sagt sie. Selbstgemacht, natürlich. Denn eigentlich ist das einfacher als es aussieht.

Jedenfalls wenn man sich an gewisse Regeln hält. Die Mehlmenge möglichst so gering zu halten, wie im Rezept angegeben, zum Beispiel. Und vor allem den Teig nicht zu lange zu kneten.

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