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Unruhe auf Altrheininsel

Wegen Pappeln gesperrte Uferwege auf der Insel Rott verärgern Ausflügler

Bei besserem Wetter zog es jüngst vermehrt Ausflügler zur Hochstetter Insel Rott. Weiterhin strikt gesperrt sind die auf der Altrheininsel zwischen den beiden Brücken abgehenden Seitenwege.

Leicht ausgeputzt: Eine größere Pappeldurchforstung gibt es auf der Hochstetter Altrheininsel absehbar nicht. Am Gewässerzugang wurden lediglich einige brüchige Äste entfernt. Foto: Alexander Werner

Grund für die Sperrung von zwei Wegen auf der Insel Rott ist die große Bruchgefahr alter Pappelbestände, die 2020 entfernt werden sollten. Wegen einer potenziellen Besetzung mit Fledermäusen aber hatte die Obere Naturschutzbehörde im Regierungspräsidium (RP) eine Genehmigung versagt.

Betroffen sind speziell die Angler sowie Spaziergänger, die sich von dort gern auf Rundwege begeben. Unlängst hatte die Gemeinde einige Durchforstungen veranlasst und zumindest an der Westseite der Baggerseen eine alternative Uferbegehung ermöglicht.

An der nordöstlichen Altrheininsel habe man im Bereich des „Renternplätzle“ den Weg in einer Tiefe von 50 Metern für Angler und Naherholungssuchende gesichert, berichtet Bürgermeister Michael Möslang (CDU). „Der restliche Bereich der Altrheininsel aber bleibt weiterhin aufgrund der Megagefahren gesperrt“, informiert er.

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