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Radschnellweg zwischen Karlsruhe und Rastatt: Wohnsiedlung wird zum Streitfall

Kann ein Radschnellweg so angelegt werden, dass er mitten durch eine Wohnsiedlung mit zahlreichen Rechts-vor-links-Kreuzungen führt? Im Fall der Heidenstückersiedlung zeichnet sich genau das ab, was neuen Zwist verspricht.

Vision: Die Schnellstrecke für Radfahrer zwischen dem Bahnhof Karlsruhe-Grünwinkel und Rastatt könnte markiert sein wie der erste Radschnellweg im Land, der seit Mai 2019 Böblingen und Sindelfingen mit Stuttgart verbindet. Foto: Christoph Schmidt

Wo genau Radfahrer vielleicht ab 2025 über einen neuen Schnellweg zwischen Karlsruhe und Rastatt zischen, das kristallisiert sich erst in den kommenden Monaten heraus.

Bekannt ist bisher, dass voraussichtlich das südliche Ende des Radschnellwegs am Bahnhof Rastatt und der nördliche Endpunkt im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel beim Westbahnhof liegen.

Ein erster Streitpunkt ist schon klar. Denn die Skizze des Untersuchungsgebiets aus dem Regierungspräsidium Karlsruhe zeigt: Der Radschnellweg soll offenbar in Nord-Süd-Richtung mitten durch die Heidenstückersiedlung geführt werden.

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