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Trinkwasser

Reiner Genuss: Mikroplastik ist im Karlsruher Trinkwasser kein Thema

Die Stadtwerke Karlsruhe werben mit erstklassiger Qualität ihres Trinkwassers, das permanent kontrolliert wird. Warum das Thema Mikroplastik nach aktuellem Stand diesbezüglich keine relevante Rolle spielt.

Karlsruher Trinkwasser-Pyramide: Vier Wasserwerke mit 63 Brunnen in der Karlsruher Umgebung sichern die Versorgung im Stadtkreis und Teilen von Ettlingen, dem Pfinztal und Rheinstetten. Foto: Jörg Donecker

Es ist die einfachste und naheliegendste Quelle: der Wasserhahn zuhause. „Erstklassige“ Qualität versprechen die Stadtwerke und heben hervor: „Karlsruher Trinkwasser ist Lebensqualität.“

Permanent wird dies überwacht, die Daten kann online jeder abrufen. Aber was ist eigentlich mit diesen winzigen, nicht abbaubaren Teilchen, die bei Forschern wie Umweltschützern in jüngerer Vergangenheit zunehmend in den Fokus rücken – dem Mikroplastik?

Vielleicht liegt es daran, dass die offerta zuletzt aussetzen musste – im Anschluss an die Verbrauchermesse hatte Michael Schönthal von den Stadtwerken zuletzt jedenfalls immer mal wieder Fragen zu beantworten, ob gegen Mikroplastik zusätzliche Filter nötig oder sinnvoll seien.

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