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Belastete Beziehungen

Wenn Verschwörungs-Mythen Familien spalten: Menschen aus der Region erzählen

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie glauben immer mehr Menschen an Verschwörungs-Erzählungen. Das spaltet nicht nur die Gesellschaft, sondern auch Familien und Freundeskreise. Nicht wenige Beziehungen zerbrechen daran.
15 Minuten

Die Corona-Pandemie ist die Zeit der Verschwörungsmythen. Eine Studie der Konrad Adenauer Stiftung kam vor kurzem zu dem Ergebnis, dass rund ein Drittel der Befragten an Verschwörungserzählungen glauben. Tendenz steigend.

Das ist nicht nur ein gesellschaftliches Problem. Verschwörungsmythen spalten längst auch Familien und Freundeskreise. In wenigen Wochen werden an Weihnachten bei vielen Familien Stühle leer bleiben, auch wenn sich ausnahmsweise bis zu zehn Menschen treffen dürfen. Wenn Gespräche nicht mehr möglich sind, Diskussionen eskalieren und Kompromisse scheitern, gehen persönliche Beziehungen in die Brüche.

Auf unseren Leseraufruf haben sich viele Menschen aus der Region gemeldet. Sie haben uns berichtet, wie sie damit umgehen, wenn Familienangehörige oder Freunde an Verschwörungserzählungen glauben. Unter ihnen sind auch Menschen, die selbst Corona-Demonstrationen besuchen und sich in sogenannten alternativen Medien informieren.

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