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Debatte um Gesundheitszentrum

Bröckelt Mehrheit für geplante Sporgassenbebauung in Bretten?

Die Beschlusslage ist klar, trotzdem regt sich in Bretten Widerstand gegen die Pläne für den Bau eines Gesundheitszentrums. Im Hintergrund stehen vor allem die Existenzängste der Einzelhändler.

Zankapfel unter Schneedecke: Über die künftige Gestaltung des Brettener Sporgassenareals wird seit Jahren heftig diskutiert. Im März sollen nun die Weichen endgültig gestellt werden. Manche Ratsmitglieder wollen das Projekt am liebsten einfrieren, doch die Mehrheit sieht das anders. Foto: Tom Rebel

Bröckelt die Mehrheit für die geplante Umgestaltung der Sporgasse? Diesen Eindruck könnte man jedenfalls gewinnen angesichts des heftigen Gegenwinds, der der Stadtverwaltung und ihren Plänen für die Neugestaltung des Areals nicht nur von Seiten zahlreicher Einzelhändler entgegenschlägt.

Zuletzt hatten sich auch Marion Klemm und Alt-OB Paul Metzger als Vorsitzende der Vereinigung Brettener Unternehmer (VBU) zu Wort gemeldet und vehement gefordert, das Projekt zu stoppen.

Wie sehen die Gemeinderatsfraktionen die aktuelle Entwicklung und die Perspektiven für das Projekt, das am 2. März erneut im Brettener Gemeinderat zur Debatte steht. Dann will die Verwaltung offenlegen, welche Interessenten bislang verbindliche Verträge für das geplante Dienstleistungszentrum unterschrieben haben.

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