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Letzte Wegstecke

Corona-Einschränkungen erschweren die Arbeit auf der Palliativstation in Bretten

Menschen auf der letzten Lebensetappe brauchen vor allem Nähe und Zuwendung. Doch genau das ist in Kliniken kaum möglich. Die Pflegekräfte auf der Palliativstation sind darum besonders gefordert.

Intensive Zuwendung: Tajana Schmidt und Katrin Bangha (rechts) kümmern sich auf der Palliativstation der Brettener Rechbergklinik um schwerstkranke Patienten. Die Corona-Beschränkungen stellen dabei eine erhebliche Belastung dar. Foto: Ute Lobert

Die aktuelle Corona-Situation stellt die Pflegekräfte auf den Palliativstationen der Krankenhäuser vor ganz besondere Herausforderungen. Denn das, was ihre Patienten am dringendsten brauchen, nämlich die Nähe und den Zuspruch vertrauter und geliebter Menschen, ist im Lockdown fast gar nicht möglich.

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