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Sicherheit um jeden Preis

Corona-Vorsorge: So unterschiedlich testen die Großbetriebe in Bretten

Die Corona-Vorsorge reißt bei den großen Betrieben in Bretten ein großes Loch in die Kasse – Geld, das sie bereit sind zu zahlen. Nur: Das seit 20. April verpflichtende Testangebot will auch organisiert sein.

Mitarbeiter des Brettener Tiernahrungsmittelherstellers Deuerer stehen für einen Schnelltest auf dem Betriebsgelände an. Foto: Tiernahrung Deuerer GmbH

Testen, testen, testen. Das Mantra der Corona-Maßnahmen hat in der vergangenen Woche eine neue Dimension erreicht. Seit dem 19. April gilt die „indirekte Testpflicht“ an Brettener Schulen, seit dem 22. April sind Arbeitgeber verpflichtet, ihren Beschäftigten mindestens zwei Tests pro Woche anzubieten.

Das kostet die Unternehmen nicht nur viel Geld, sondern auch viel Mühe. Der zusätzliche Organisations- und Verwaltungsaufwand ist gerade für große Betriebe enorm. Wie gehen Brettens größte Arbeitgeber mit der Testpflicht um?

Seit dem berüchtigten Corona-Ausbruch bei Tönnies am 17. Juni des vergangenen Jahres hat Tiernahrung Deuerer in Bretten „die Ohren angelegt“, sagt Geschäftsführer Roland Hagner. Auch das 1.800 Mitarbeiter starke Unternehmen sei schließlich ein fleischverarbeitender Betrieb.

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