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Mehr als nur ein Zwischenstopp

Diese bewegenden Geschichten erzählen Reisende an Bahnhöfen in Bretten und Pforzheim

Wenig Reiseverkehr, aber manche bewegende Schicksale: Wer sich auf einem Bahnhof umhört und umschaut, erfährt unterschiedlichste Lebensgeschichten.

In der Wartehalle: Der Pforzheimer Bahnhof ist nicht nur Start, Ziel oder Zwischenhalt für Reisende, er ist auch ein Treffpunkt für manche, die nicht draußen in der Kälte stehen wollen. Am letzten Sontag der Winterferien ist dort allerdings nicht viel los. Foto: Hansjörg Ebert

Nicht viel los ist zum Ende der Winterferien in den Bahnhöfen in Bretten und Pforzheim. Urlaubsheimkehrer? Fehlanzeige! Lediglich einige Ausflügler und Pendler sind unterwegs. Der Bahnhof ist allerdings auch ein beliebter Treffpunkt von Menschen, die draußen nicht frieren und zuhause nicht alleine sitzen wollen. Und Arbeitsplatz für manche ist er auch noch.

Am Bahnsteig 1 in Bretten wartet Shamar Dawood auf seine Bahn, die ihn nach Flehingen bringt. Dort muss er dann in den Bus umsteigen, der ihn zu seinem Arbeitsplatz nach Oberderdingen bringt. Der Iraker, der seit sieben Jahren in Deutschland lebt, arbeitet als Pizzabäcker - von 11.30 bis 13 Uhr und von 17 bis 23 Uhr. Dann geht es wieder nach Bretten nach Hause.

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