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Vater erhebt Vorwürfe

Zockt Fahrschule in Bretten Schüler mit zusätzlichen Fahrstunden ab?

Abzocke in der Fahrschule vermutet ein Familienvater, weil seine Tochter nach 40 Fahrstunden nicht zur Prüfung zugelassen wurde. Der Fahrlehrer hält dagegen.

Fahrlehrer entscheiden, wann Fahrschüler prüfungsreich sind. Ein Vater aus Bretten wittert Abzocke. Foto: Keystone Foto: Keystone

Thomas Krüger ist ziemlich sauer auf die Fahrschule, in der seine 17-jährige Tochter eigentlich den Führerschein machen sollte. Nach 40 Fahrstunden, inklusive der Sonderfahrten, war er überzeugt davon, dass sie reif für die Prüfung sei. Doch der Fahrlehrer sah das anders und beharrte darauf, dass er immer noch bestimme, wann er einen Fahrschüler zur Prüfung zulasse. So jedenfalls schildert es der Vater. Es kam zum Eklat.

Zähneknirschend zahlte Krüger die bis dahin aufgelaufenen Kosten und wechselte die Fahrschule. Knapp 50 Fahrstunden waren bis dahin schon zusammengekommen. Krüger informierte die Zeitung und verwies auch darauf, dass bereits sein Sohn zuvor bei der gleichen Fahrschule letztlich 80 Fahrstunden benötigt habe. Abzocke in der Fahrschule – so lautet Krügers Vorwurf.

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