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Baden oder nur sonnen?

Am Hardtsee und Heidesee gelten in der Corona-Krise unterschiedliche Regeln

Zwei benachbarte Seen, unterschiedliche Regeln: Am Hardtsee in Ubstadt-Weiher ist nur das Sonnen erlaubt – am Heidesee in Forst dagegen auch das Baden. Seit Dienstag dürfen „Badegewässer ohne Zugangskontrolle“ wieder öffnen. Auf die neue Corona-Verordnung reagieren die Badeseen unterschiedlich.

Gesperrt: Am Hardtsee in Ubstadt-Weiher dürfen Besucher bisher nicht baden. Foto: Schmith

Zwei benachbarte Seen, unterschiedliche Corona-Regeln: Am Hardtsee in Ubstadt-Weiher ist nur das Sonnen erlaubt – am Heidesee in Forst dagegen auch das Baden.

Seit vergangener Woche dürfen „Badegewässer ohne Zugangskontrolle“ wieder öffnen. Auf die neue Verordnung reagieren die Badeseen unterschiedlich. An den beiden benachbarten Seen, dem Hardtsee in Ubstadt-Weiher und dem Heidesee in Forst, gelten verschiedene Regeln.

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Am Hardtsee ist in der Corona-Krise nur sonnen erlaubt

Beim Hardtsee dürfen sich Besucher bereits seit Ende Mai auf dem Gelände sonnen und spazieren gehen. Das Wasser und der angrenzende Strand bleiben allerdings weiter gesperrt.

Eine Ausnahme gilt nur für die örtlichen Wassersportvereine. Gesonnt und flaniert werden darf am Hardtsee täglich von 10 bis 19 Uhr. Die Gastronomie ist ebenfalls geöffnet. Aktuell arbeite man an einem Hygienekonzept für den See, teilt Christopher Bader vom Hardtsee mit. Ab wann und ob Besucher im See baden dürfen, war am Montag noch unklar.

Gesperrt: Am Hardtsee in Ubstadt-Weiher dürfen Besucher bisher nicht baden. Foto: Schmith

Am Heidesee ist das Wasser zugänglich

Der Heidesee in Forst ist seit vergangenem Dienstag ebenfalls wieder geöffnet. Die täglichen Öffnungszeiten sind von 14 bis 20 Uhr. Hier darf im Gegensatz zum Nachbarsee bereits gebadet werden. Allerdings steht bis auf Weiteres keine Wasseraufsicht und -rettung zur Verfügung. Auch die Gastronomie sowie die Rutschen und das Kleinkindbecken am See bleiben geschlossen.

Am Heidesee in Forst ist das Wasser zugänglich. Eine Wasseraufsicht ist nicht vor Ort. Foto: Schmith

Der Eintritt zu beiden Seen ist derzeit kostenlos.

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