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Reaktion auf BNN-Artikel

Peta fordert: Zirkus Probst in Oberhausen-Rheinhausen soll Tiere für immer abgeben

20 Ponys, Esel, Kamele und Dromedare müssen von den Zirkusleuten in Oberhausen-Rheinhausen seit Beginn der Pandemie durchgefüttert werden. Die Tierrechtsorganisation Peta fordert nun, dass der Zirkus Probst seine Tiere abgeben soll.

Der 33-jährige Gordon Probst und die Tiere des seit 13 Monaten in Oberhausen einquartierten Zirkus Probst warten das Ende der Corona-Pandemie. Foto: Kurt Klumpp

20 Ponys, Esel, Kamele und Dromedare gehören zum Zirkus Probst, der seit November 2019 in Oberhausen-Rheinhausen festsitzt. Nun fordern Tierrechtsaktivisten von Peta, dass der Zirkus seine Tiere doch abgeben solle.

Peta reagiert damit auf einen BNN-Artikel, in dem über die prekäre Lage der Artistenfamilie berichtet wurde, die eigenen Angaben zufolge nicht auf staatliche Hilfe hoffen kann und sich nur dank Futterspenden über Wasser hält.

„Daher appelliert Peta nun an das Zirkusunternehmen, die Tiere dauerhaft an Lebenshöfe, zoologische Einrichtungen oder geeignete Auffangstationen abzugeben.“ Zudem bittet die Tierrechtsorganisation mit Hauptsitz in Stuttgart die Veterinärbehörde, die Versorgung der Tiere sicherzustellen und bei der Vermittlung zu unterstützen, heißt es in einer Mitteilung.

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