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Bäderstadt muss neue Einnahmequellen erschließen

Rote Zahlen in Baden-Baden: Jetzt soll Anwohnerparken teurer werden

Wo in Baden-Baden künftig gespart werden muss, darüber kann derzeit nur spekuliert werden. Absehbar ist aber, dass das Anwohnerparken an der Oos teurer werden soll.

Die Stadt muss sparen. Parallel dazu werden wohl auch Gebühren erhöht. Voraussichtlich müssen künftig Anwohner für das Anwohnerparken in Baden-Baden mehr berappen. Foto: Uli Deck (dpa)

Die Stadt Baden-Baden muss künftig voraussichtlich in einigen Bereichen den Rotstift ansetzen. Hintergrund ist die Finanzsituation der Kurstadt, die trotz der Kompensation von millionenschweren coronabedingten Aufwendungen bzw. Minderausgaben durch den Bund und das Land Baden-Württemberg rote Zahlen schreibt.

Die Entwicklung ist allerdings nicht ganz so dramatisch wie noch vor der kommunalpolitischen Sommerpause und bei der Aufstellung eines ersten Nachtragshaushaltes erwartet. Eine Konsequenz ist daher die Aufhebung der verhängten Haushaltssperre, für die sich der Hauptausschuss des Gemeinderats in seiner Sitzung am Montagabend mit Ausnahme der AfD aussprach.

„Wir müssen nicht mehr mit der schärfsten Keule agieren“, meinte FDP-Rat Rolf Pilarski und das dachten auch die Vertreter von Grünen, CDU, SPD sowie der Freien Bürger für Baden-Baden und die Freien Wähler. Das letzte Wort hat jedoch der Gemeinderat, der sich am Montag, 28. September, mit der Angelegenheit befassen wird.

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